Dabei sein!
"Überzahl!" ist ein eigener Verein, d.h. man kann in ihm auch Mitglied werden oder den Wasserballsport im HTB62 unterstützen ohne selbst im HTB62 Mitglied zu sein.

Auf dieser Seite steht das Kleingedruckte, in dem alles Wichtige, Rechtliche und vielleicht Bürokratische drin steckt.
Aber mit dieser einen Seite hat sich das Thema denn auch, denn unser Vereinszweck ist nicht die Vereinsmeierei, sondern die Unterstützung der Wasserballer im HTB62.
Die Anmeldung
Die Mitgliedsbeiträge  
Die Satzung Die Satzung zum Runterladen (.pdf / 80kB)
Die Anmeldung
Fast völlig unbürokratisch kannst du dabei sein. Du musst nur eine Eintrittserklärung ausfüllen und abgeben, bzw. zusenden an:
Überzahl e.V., Hohe Liedt 9, 22417 Hamburg
Oder du gibst es beim Training einem Vorstandsmitglied.
Dieses Formular gibt es auf zwei Wegen:
Eintrittserklärung downloaden (.pdf /48kB)
Eintrittserklärung per eMail anfordern
Selbstverständlich kann man unseren Förderverein auch finanziell, materiell und ideell unterstützen ohne Mitglied zu werden. Nimm am besten Kontakt mit uns auf.
Die Beiträge
Beitragsordnung des "Überzahl - Förderverein Wasserball HTB62 e.V."
festgelegt von der Mitgliederversammlung am 5. Dezember 2004 in Hamburg.

Der Jahresbeitrag beträgt:
für ordentliche Mitglieder: 18,62 €

Freiwilliger Jahresbeitrag
Alle Mitglieder haben die Möglichkeit, zusätzlich zu dem oben festgesetzten Jahresbeitrag, einen freiwilligen Jahresbeitrag zu zahlen. Die Höhe des freiwilligen Jahresbeitrags erklären die Mitglieder schriftlich gegenüber dem Vorstand (z.B. auf dem Aufnahmeantrag). Der freiwillige Jahresbeitrag für folgende Beitragsjahre kann mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende des laufenden Beitragsjahrs durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand geändert bzw. widerrufen werden. Für die Einbehaltung dieser Frist ist der Zugang der Erklärung beim Vorstand maßgeblich.


1. Jedes Mitglied ist zur Zahlung der von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeiträge verpflichtet.

2. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

3. Das Beitragsjahr ist das Kalenderjahr. Im Beitrittsjahr wird der Beitrag für das gesamte Jahr erhoben.

4. Der Jahresbeitrag wird in der Regel bargeldlos durch Bankeinzug (Einzugsermächtigung) eingezogen, und ist in der ersten Jahreshälfte fällig. Ist ein Beitragseinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht möglich (z.B. ungenügende Kontodeckung, Änderung des Kontos, usw.), sind die dem Förderverein entstandenen Gebühren zusätzlich zum Beitrag zu zahlen.

5. Andere Zahlungsarten (wie z.B. Überweisung des Jahresbeitrags in monatlichen Raten o.ä.) sind mit der Zustimmung des Vorstands möglich.

6. Änderungen dieser Beitragsordnung beschließt gemäß § 5 der Satzung des Fördervereins die Mitgliederversammlung.

7. Diese Beitragsordnung tritt nach Beschluss durch die Mitgliederversammlung am 5. Dezember 2004 in Kraft.


Bankverbindung
Kontonummer: 1265 1451 67
bei der Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50)
Spendenbescheinigungen werden gerne ausgestellt.

Die Satzung
Satzung
des Fördervereins "Überzahl - Förderverein Wasserball HTB62 e.V."


§ 1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen
"Überzahl - Förderverein Wasserball HTB62 e.V."

Sitz des Vereines ist Hamburg.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung".


§ 2 Zweck
Der Vereinszweck ist die finanzielle, materielle und organisatorische Förderung des Wasserballsports in der Schwimmabteilung des "Hamburger Turnerbund von 1862 e.V.".

Der Verein ist selbstlos tätig.
Zur Erreichung der Vereinsziele sollen die durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuschüsse eingebrachten Beiträge verwendet werden. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 3 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können natürliche oder juristische Personen werden, die die Ziele des Vereins durch ihren Beitrag - als ordentliches Mitglied - oder finanzielle und ideelle Unterstützung - als förderndes Mitglied - unterstützen wollen. Der Beitritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Über die Aufnahme als Mitglied entscheidet der Vorstand. Er kann bei Vorliegen eines wichtigen Grundes die Aufnahme des Bewerbers ablehnen.


§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes, der Auflösung des Vereins, dem Ausschluss des Mitgliedes oder dem Austritt des Mitgliedes aus dem Verein.
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von zwei Monaten einzuhalten ist. Für die Einhaltung dieser Frist ist der Zugang der Kündigungserklärung bei dem Vereinsvorstand maßgeblich.

Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann er durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss eines Mitgliedes ist diesem Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu geben. Der Beschluss des Vorstandes ist schriftlich zu fassen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen einen Ausschließungsbeschluss kann innerhalb eines Monats nach Zugang Berufung zur nächsten Mitgliederversammlung eingelegt werden. Für die Einhaltung dieser Frist ist der Zugang der Berufung bei dem Vereinsvorstand maßgeblich. Die Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist in der Mitgliederversammlung bekannt zu geben.


§ 5 Beiträge
Der Verein erhebt einen Jahresbeitrag, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird.
Der Jahresbeitrag wird in der Regel bargeldlos per Bankeinzug im Lastschriftverfahren erhoben. Zu diesem Zweck erteilen die Mitglieder dem Verein eine Einzugsermächtigung.
Durch Beschluss des Vorstandes kann ein Mitglied von der Vereinsmitgliedschaft ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung fällige Beitragszahlungen oder sonstige fällige Zahlungen nicht leistet.


§ 6 Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
Auf Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere organisatorische Einrichtungen insbesondere auch Ausschüsse mit besonderen Aufgaben, geschaffen werden.


§ 7 Vorstand
Der Vorstand besteht aus

a.) dem/der Vorsitzenden
b.) dem/der stellvertretenden Vorsitzenden
c.) dem/der Schatzmeister/in
d.) dem/der Schriftführer/in
e.) dem/der Festwart/in

Der Verein wird von je zwei Vorstandsmitgliedern im Sinne von § 26 BGB gemeinschaftlich vertreten.

Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er kann eine Geschäftsstelle unterhalten.


§ 8 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung tagt mindestens einmal jährlich. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand und bedarf der Schriftform. Die Schriftform ist auch bei einer Einberufung durch E-Mail gewährleistet. Die Einladung muss den Mitgliedern spätestens zwei Wochen vor der Sitzung zugeleitet werden. Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Absendung. Mit der Einladung ist den Mitgliedern die Tagesordnung bekannt zu geben.

Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für
- Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer
- Die Entlastung des Vorstandes
- Satzungsänderungen
- Erlass und Änderung von Ordnungen und Vorschriften, sowie dies nicht dem Vorstand übertragen ist
- Beitragsfestsetzung
- Auflösung des Vereins

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Soweit juristische Personen Vereinsmitglieder sind, wird deren Stimmrecht von den satzungsgemäß zur Vertretung dieser juristischen Person berechtigten Organen ausgeübt, wobei diese das Stimmrecht durch schriftliche Vollmacht auch auf andere nicht zur Vertretung der juristischen Person befugte Mitarbeiter übertragen können. Letztere müssen nicht Vereinsmitglied sein, um das Stimmrecht für die juristische Person auf der Mitgliederversammlung ausüben zu können. Die Originalvollmacht ist dem Versammlungsleiter zu überreichen und von diesem zu Protokoll zu nehmen.

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.

Anträge sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Fünftel der Mitglieder dieses schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragen.

Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder dem Schatzmeister geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder immer beschlussfähig, falls sie ordnungsgemäß einberufen worden ist.

Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer/innen für eine Amtsdauer von zwei Jahren. Die Wiederwahl eines Kassenprüfers ist nur einmal möglich. Ein Kassenprüfer darf dem Vorstand nicht angehören.

Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich; ebenso für die Auflösung des Vereins und für die Änderung des Vereinszwecks.

Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findest zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.


§ 9 Vorstandsmitglieder
Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Nach Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitgliedes.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes aus, so kann die Mitgliederversammlung für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen. Bis zur Neuwahl eines Vorstandsmitgliedes bleibt dieses auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt.


§ 10 Antragsrecht

Die Mitglieder haben das Recht, an den Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen, Anträge zu stellen und vom vollendeten 16. Lebensjahr ab das Stimmrecht auszuüben.
Soweit juristische Personen Vereinsmitglieder sind, wird deren Antragsrecht von den satzungsgemäß zur Vertretung dieser juristischen Personen berechtigten Organen ausgeübt, wobei diese durch schriftliche Bevollmächtigung das Antragsrecht auch auf andere nicht zur Vertretung dieser juristischen Personen berechtigten Mitarbeiter durch schriftliche Bevollmächtigung übertragen können. Eine solche Bevollmächtigung ist im Original zusammen mit dem Antrag vorzulegen.

Das passive Wahlrecht beginnt vom vollendeten 18. Lebensjahr an.

Die Mitglieder haben die in der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge und sonstige Leistungen im Voraus zu entrichten, Ehrenmitglieder zahlen keinen Beitrag.


§ 11 Beschlüsse des Vorstandes
Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden einberufen werden. Eine Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Über die Sitzung ist Protokoll zu führen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder mit dem Gegenstand der Beschlussfassung einverstanden sind.


§ 12 Protokolle
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu führen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter/in und dem Protokollführer zu unterzeichen ist. Es soll enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters/in, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.


§ 13 Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr beginnt jeweils zum 1. Januar eines jeden laufenden Jahres und endet am 31. Dezember. Das erste Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr und beginnt mit der Eintragung im Vereinsregister und endet mithin am 31. Dezember.


§ 14 Eintragung des Vereins
Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Hamburg einzutragen.


§ 15 Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung und mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das gesamte Vereinsvermögen der Schwimmabteilung des "Hamburger Turnerbund von 1862 e.V." zu, wobei dieses dann unmittelbar und Ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet werden darf. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen nur nach vorheriger Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.


Hamburg, den 5. Dezember 2004